Co-Founder-Matching im Ausland: Legal & Remote richtig starten
Du willst mit einem internationalen Co-Founder gründen – einer im DACH-Raum, der andere dauerhaft im Ausland? In diesem Guide bekommst du einen klaren Überblick über rechtliche Basics (Gesellschaftsform, Steuer, IP), Remote-Setup, Bank- und Vertragsstrukturen, damit ihr euer globales Gründerduo sicher und pragmatisch aufsetzt.
Vasper Team
21. April 2026
Co-Founder-Matching im Ausland: Legal & Remote richtig starten
Ein Co-Founder sitzt in Berlin, der andere in Lissabon, Bali oder San Francisco. Ihr seid motiviert, arbeitet abends per Zoom und Notion, habt die ersten User – und plötzlich kommen die Fragen: Wo gründen wir eigentlich? Wer zahlt wo Steuern? Was ist mit IP, Verträgen, Social Security?
Internationale Gründerduos sind heute normal. Aber: Die Regeln dafür sind es nicht. Viele Teams stolpern in komplexe Konstrukte, die später teure Anwälte, unnötige Re-Strukturierungen oder im Worst Case einen kaputten Cap Table bedeuten.
In diesem Artikel schauen wir uns an, worauf du achten solltest, wenn ein Co-Founder im DACH-Raum sitzt und der andere dauerhaft (oder langfristig) im Ausland lebt. Das Ziel: keine Panik vor Paragrafen, sondern eine klare, pragmatische Roadmap.
Du erfährst konkret:
- Welche Grundentscheidungen zur Gesellschaftsform ihr früh treffen solltet
- Wie ihr Steuern, Wohnsitz und IP sauber trennt
- Welche Remote-Setups, Tools und Bankstrukturen international gut funktionieren
- Wie du Verträge und Equity so regelst, dass später kein Investor die Hände über dem Kopf zusammenschlägt
Disclaimer: Dieser Artikel ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Er hilft dir, die richtigen Fragen zu stellen und typische Fehler zu vermeiden – gerade, wenn ihr euch über Plattformen wie Vasper international matcht.
1. Strategische Grundentscheidung: Wo „lebt“ eure Firma?
Bevor ihr euch in Detailfragen verliert, braucht ihr eine simple Grundsatzentscheidung: In welchem Land sitzt eure Hauptgesellschaft? Das ist euer „Home Base“ – egal, wo ihr persönlich wohnt.
1.1 Typische Setups für DACH + Ausland
In der Frühphase seht man immer wieder diese Konstellationen:
- DACH-Company mit remote Co-Founder im Ausland
z.B. GmbH in Deutschland oder Österreich, AG/GmbH in der Schweiz; Co-Founder lebt fest in Spanien, Portugal, Estland oder außerhalb der EU. - Ausländische Company mit Co-Founder im DACH-Raum
z.B. US-Delaware-C-Corp oder UK-Ltd, während ein Co-Founder in München oder Zürich sitzt. - Dual-Setup: Operating Company + Holding
z.B. operative GmbH in Deutschland, darüber eine gemeinsame Founder-Holding, in der beide ihre Anteile halten (recht komplex, eher später sinnvoll).
Für frühe Gründerduos gilt meist: Keep it simple. Die meisten Investor:innen im DACH-Raum erwarten ein rechtlich vertrautes Setup wie eine GmbH/UG (D), GmbH (AT) oder AG/GmbH (CH). Ein exotischer Mix aus mehreren Mini-Gesellschaften in verschiedenen Ländern wirkt früh eher abschreckend.
1.2 Kriterien für die Standortwahl
Stelle euch zu Beginn ein paar harte Fragen:
- Wo sitzt euer Kernmarkt?
Wenn 80% eurer frühen Kunden im DACH-Raum sind, spricht viel für eine Gesellschaft dort. - Wo ist euer zukünftiger Kapitalmarkt?
Wenn ihr früh US-Investoren an Bord holen wollt, kann eine US-Struktur (z.B. „Flip“ in eine Delaware C-Corp) später Sinn machen – aber ihr müsst das nicht ab Tag 1 haben. - Wer kann realistischer operativ administrieren?
Wer kann Rechnungen, Verträge, Behörden-Post & Steuerberater verlässlich handeln? Das sollte oft das Land sein, in dem diese Person auch sitzt. - Welche Visa-Aufenthaltsfragen gibt es?
Wenn ihr plant, später gemeinsam in einem Land zu sein, kann das langfristig die Standortwahl beeinflussen (z.B. UK, USA, Portugal).
Für 90% der frühen Teams (Pre-Seed/Bootstrapping) ist die pragmatische Lösung:
Eine einzige Gesellschaft in dem Land, in dem der Hauptmarkt ist und mindestens ein Co-Founder langfristig ansässig ist – der andere ist als Gesellschafter und ggf. Berater/Director angebunden.
2. Wohnsitz, Steuer & Sozialversicherung: Was wirklich zählt
Einer der größten Mythen: „Wir gründen eine deutsche GmbH, dann zahlt der Co-Founder in Bali einfach deutsche Steuern.“ So funktioniert es nicht.
2.1 Trenne persönliche und Unternehmens-Steuern
Zwei Ebenen sind wichtig:
- Firmenebene: Wo zahlt euer Unternehmen Körperschafts- und Gewerbesteuer? Das hängt vom Sitz der Gesellschaft (Registered Office) und oft vom Ort der „Geschäftsleitung“ ab.
- Privat-Ebene: Wo versteuern die Co-Founder ihr Gehalt, Dividenden oder Anteile? Das hängt primär vom steuerlichen Wohnsitz ab, nicht vom Sitz der Firma.
Beispiel:
- Ihr habt eine deutsche GmbH.
- Co-Founder A wohnt in Berlin, Co-Founder B in Lissabon (tax resident Portugal).
- Die GmbH zahlt in Deutschland Steuern auf Gewinne.
- Gehalt und Dividenden von B werden (vereinfacht) in Portugal versteuert, B muss dort seine weltweiten Einkünfte deklarieren.
Es ist also völlig normal, dass Gesellschafter in verschiedenen Ländern steuerpflichtig sind, während die Firma nur in einem Land sitzt.
2.2 Sozialversicherung & Anstellungsverhältnisse
Die heiklere Frage ist: Wie seid ihr angestellt oder beauftragt?
- Gehalt als Geschäftsführer:in/Angestellte:r
Dann greifen die Sozialversicherungssysteme des Landes, in dem ihr angestellt seid (z.B. deutsche gesetzliche Sozialversicherung). - Selbstständige/r Contractor
Der ausländische Co-Founder stellt der Firma Rechnungen als Freelancer (z.B. in Portugal, UK, Indonesien registriert). Dann zahlt er/sie dort Sozialabgaben.
Frühphase-Realität: Viele internationale Co-Founder zahlen sich am Anfang gar kein festes Gehalt, sondern arbeiten im Side-Hustle und leben von ihrem Job/Erspartem. In dieser Phase geht es primär um:
- Saubere Abgrenzung: Was arbeitet ihr „informell“, was ist offiziell für die Firma?
- Dokumentation der Beteiligungsverhältnisse und Vesting-Regeln.
Tipp: Klärt früh mit einem lokalen Steuerberater pro Person (DACH + Ausland), ob Nebentätigkeiten / Beteiligungen meldepflichtig sind oder gegen Arbeitsverträge verstoßen könnten.
3. IP & Gründerrollen: Wem gehört der Code wirklich?
Gerade bei internationalen Konstellationen ist IP (Intellectual Property) das große Thema. Wenn ihr mit Vasper einen Co-Founder findet, der remote sitzt und viel Code oder Produktdesign liefert, wollen später alle wissen: Wem gehört das Ganze rechtlich?
3.1 Zielbild: IP in der Company, nicht bei Einzelpersonen
Investor:innen erwarten, dass die wichtigsten IP-Rechte bei der Gesellschaft liegen, nicht bei einzelnen Personen. Das bedeutet:
- Code, Designs, Markenrechte, Domains und relevante Inhalte sollten der Firma gehören.
- Die Co-Founder übertragen ihre Rechte per Vertrag an das Unternehmen (IP-Assignment).
Bei internationalen Co-Foundern ist es wichtig, dass diese Übertragung auch in deren Rechtsraum wirksam ist. Standardverträge aus dem Internet sind dafür oft zu dünn.
3.2 Typische IP-Fallen in globalen Teams
- GitHub gehört der Privatperson
Der Tech-Co-Founder commitet über seinen privaten Account, ohne Vertrag. Später ist unklar, ob der Code privat oder Firmen-IP ist. - Freunde/Freelancer ohne Vertrag
Logo, UX, erste MVP-Version – alles von Bekannten ohne klare Rechteübertragung gebaut. - Open-Source-Missbrauch
Libraries mit problematischen Lizenzen (z.B. Copyleft), die euch in SaaS-Setups rechtlich ausbremsen.
Lösung: Bereits bevor ihr offiziell gründet, solltet ihr ein einfaches, aber verbindliches Gründer-Inventar anlegen:
- Liste aller Domains, Repos, Designs, Dokumente mit Eigentümer:in
- Kurze IP-Assignment-Agreement-Vorlage, die alles künftig Entstehende auf die spätere Company überträgt
Damit könnt ihr später beim Notar oder Anwalt viel schneller saubere Verträge aufsetzen.
4. Remote-Setup: Wie ihr als internationales Duo wirklich arbeitet
Rechtliche Klarheit ist wichtig – aber wenn euer Remote-Setup chaotisch ist, hilft euch die beste Struktur nichts. Internationale Gründerduos scheitern oft nicht am Gesetz, sondern an fehlenden Routinen.
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4.1 Async first statt Meeting-Overkill
Wenn einer in Zürich und der andere in Mexiko City sitzt, könnt ihr maximal ein paar Stunden Overlap haben. Async-Workflows sind daher Pflicht:
- Klare Dokumentation in einem zentralen Tool (z.B. Notion, Confluence)
- Entscheidungen schriftlich festhalten (Slack/Teams/Notion-Decision-Logs)
- Weekly Founder-Sync per Video (mit Agenda und klaren Outcomes)
- Quarterly Deep Dives zu Strategie, Equity-Themen, Geld & Roles
Ein gutes internationales Gründerduo funktioniert so, dass beide auch allein weiterarbeiten können, ohne auf ständige Antworten des anderen angewiesen zu sein.
4.2 Tools, die sich bewährt haben
Eine typische Tool-Stack-Kombi für Remote-Duos:
- Kommunikation: Slack / Discord / MS Teams
- Docs & Wissen: Notion / Google Workspace
- Task-Management: Linear / Jira / Trello
- Produkt-Collab: Figma, Miro
- Founder-Logbuch: Gemeinsames Notion-Diary für Entscheidungen & Learnings
Wichtiger als das konkrete Tool: Konsequenz in der Nutzung. Nichts ist toxischer als Absprachen, die mal in WhatsApp, mal in E-Mail, mal im Zoom-Chat verschwinden.
5. Bank- und Zahlungsstrukturen: Geld über Grenzen hinweg
Früher war ein internationales Setup automatisch ein Finanz-Albtraum. Heute gibt es Fintechs, die es deutlich einfacher machen – sofern ihr ein paar Prinzipien beachtet.
5.1 Firmenkonto: Wo liegt das Geld?
Wenn ihr eine Gesellschaft im DACH-Raum gründet, braucht ihr typischerweise ein Firmenkonto in diesem Land. Klassische Optionen:
- Deutschland: Penta, Holvi (nicht mehr für DE-Neu-Kunden), Qonto, klassische Banken
- Österreich/Schweiz: lokale Banken + Fintechs mit Business-Konten
- Multi-Währungs-Konten: Wise Business, Revolut Business (als Ergänzung)
Grundsatz: Ein offizielles Hauptkonto auf Firmenname, in dem Kunden zahlen und von dem Fixkosten (Tools, Freelancer etc.) laufen. Private Konten sind keine Option.
5.2 Auszahlungen an internationale Co-Founder
Wie kommt das Geld zum Co-Founder im Ausland?
- Gehalt: reguläres Gehalt als Geschäftsführer:in oder Angestellte:r mit internationalem Zahlungsweg (z.B. SEPA, SWIFT). Aufwendig, aber sauber.
- Freelancer-Setup: Co-Founder B schreibt Rechnungen als Selbstständige:r an die Company (z.B. in Portugal registriert). Ihr zahlt per Überweisung oder Wise, B versteuert lokal.
- Später: Dividenden: Ausschüttungen an Gesellschafter, besteuert im jeweiligen Steuerland.
Je früher ihr realistische Cashflows definiert, desto weniger Missverständnisse gibt es. Viele Konflikte entstehen, weil ein Co-Founder „heimlich“ erwartet, ab Monat 6 Gehalt zu bekommen, während der andere von Bootstrapping bis Monat 24 ausgeht.
6. Verträge, Equity & Vesting: Die Basis für Vertrauen
Ein internationales Gründerduo braucht mehr Klarheit auf Papier als zwei Leute, die im selben Coworking sitzen. Zeitverschiebung und Distanz verschärfen Missverständnisse.
6.1 Founder Agreement: Was unbedingt drin sein sollte
Unabhängig vom Jurisdiktions-Feintuning solltet ihr zumindest folgende Punkte früh regeln:
- Equity-Aufteilung: Wer hält wie viel Prozent? Warum?
- Vesting & Cliff: Typisch sind 4 Jahre Vesting, 1 Jahr Cliff – damit keine „Ghost-Mitgründer:innen“ am Cap Table hängen bleiben.
- Rollen & Verantwortlichkeiten: Wer ist für welche Bereiche accountable (Produkt, Sales, Fundraising, People, Finanzen)?
- Arbeitsumfang: Wie viele Stunden pro Woche sind realistisch? Was passiert, wenn jemand runterfährt?
- IP-Übertragung: Klarer IP-Assignment-Mechanismus in die Company.
- Exit-Szenarien: Erste Prinzipien, was passiert, wenn jemand aussteigt oder verkauft.
Diese Punkte können anfangs in einer Art Letter of Intent (LoI) oder Memorandum of Understanding (MoU) stehen, bevor ihr zum Notar geht. Wichtig ist, dass ihr die Gespräche führt – nicht, dass jedes Detail sofort perfekt ist.
6.2 Rechtliche Form der Zusammenarbeit vor der Gründung
Viele treffen sich über Vasper, fangen an zusammen zu arbeiten, aber haben noch keine Firma. Das ist okay, solange ihr die Phase bewusst gestaltet:
- Pre-Incorporation-Agreement: Vereinbarung, dass ihr gemeinsam auf eine Gründung hinarbeitet, welche IP später auf die Company übergeht und wie ihr mit Abbruch-Szenarien umgeht.
- NDA light: Gerade bei komplexen oder corporate-nahen Ideen sinnvoll, damit beide Seiten sich sicher fühlen.
- Time-Boxing: Legt fest, wie lange ihr in der „Dating-Phase“ arbeitet (z.B. 6–12 Wochen), bevor ihr Equity-Entscheidungen finalisiert.
International hilft diese Struktur, Missbrauchsängste zu reduzieren – insbesondere, wenn einer von euch im Ausland sitzt und Sorge hat, „ausgenommen“ zu werden.
7. Praktische Checkliste: So setzt ihr euer internationales Gründerduo auf
Zum Abschluss eine konkrete Checkliste, mit der du nach einem Match (z.B. über Vasper) systematisch durch die wichtigsten Punkte gehen kannst.
7.1 Woche 1–2: Alignment & Erwartungsklärung
- Klärt eure Motivation & Zeithorizonte (Side-Hustle vs. Full-Time, Exit oder Cashflow-Business).
- Redet offen über Finanzen: Wie lange kann jede:r ohne Gehalt? Welche Mindest-Einkommen braucht ihr?
- Legt euren Hauptmarkt und eine erste Idee zum Standort der Firma fest.
7.2 Woche 3–4: Struktur & Dokumentation
- Erstellt ein gemeinsames Notion/Google-Doc mit Rollen, Verantwortlichkeiten und ersten Equity-Ideen.
- Legt euer Remote-Setup fest (Tools, Weekly-Sync, Entscheidungswege).
- Startet ein IP-Inventar: Domains, Repos, Designs mit klarer Zuordnung.
7.3 Monat 2–3: Legal-Light & Pre-Incorporation
- Sprecht mit je einem lokalen Steuerberater/Anwalt pro Wohnsitz-Land über: Nebenbeschäftigung, IP, Steuer-Pflichten.
- Setzt ein einfaches Pre-Incorporation-Agreement auf (Notion-Entwurf + Anwalt-Review).
- Definiert klar: Bis wann entscheidet ihr über eine echte Gründung? (Datum & Meilensteine).
7.4 Ab Gründung: Professionalisieren ohne Overkill
- Gründet eine klare Hauptgesellschaft (z.B. GmbH/UG/AG), statt mehrere Mini-Entities.
- Eröffnet ein Firmenkonto und trennt private von geschäftlichen Finanzen.
- Lasst ein Founder Agreement + IP-Assignments professionell aufsetzen (Standardvorlagen + lokaler Anwalt reichen meist).
- Überprüft jährlich (oder vor größeren Finanzierungsrunden), ob euer Setup noch passt – oder ein „Flip“ in eine andere Jurisdiktion Sinn macht.
Fazit: International starten – aber bewusst und strukturiert
Mit einem internationalen Co-Founder zu gründen ist kein exotischer Sonderfall mehr. Gerade im Tech-Bereich ist es fast normal, dass der eine Co-Founder im DACH-Raum sitzt, der andere irgendwo zwischen Lissabon, Tallinn und Südostasien.
Was Teams auseinanderreißt, sind selten die Paragraphen, sondern ungeklärte Erwartungen: Wer trägt welches Risiko? Wer bekommt wie viel Equity? Was passiert mit IP, Zeit und Geld, wenn jemand doch abspringt?
Wenn ihr wenige, aber wichtige Dinge früh klärt – Standort der Firma, IP-Zugehörigkeit, Remote-Setup, Geldflüsse und ein solides Founder Agreement – seid ihr schon weiter als viele Teams, die „einfach mal machen“ und später am Chaos verzweifeln.
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